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Frankfurt-Höchst (Infraserve) – H2-Zugtankstelle

Versorgungsinfrastruktur für alternative Antriebstechnologie

Die Infraserv GmbH & Co. Höchst KG plante im Industriepark Höchst eine Wasserstoffbetankungsanlage für Züge. Die neue Regeltankstelle für Brennstoffzellentriebfahrzeuge umfasste acht Zapfsäulen mit je zwei unabhängigen Fülllinien.

Für den Betrieb wurden in Arbeitsgemeinschaft drei neue Stumpfgleise (35, 36, 37) nördlich der bestehenden Gleise im werkseigenen Güterbahnhof verlegt, die mit einem Prellbock enden. Da das Anschlussgleis und die neuen Gleise etwa 5 m höher als das Werksgelände liegen, entstand zur Überwindung der Höhendifferenz eine 140 m lange Winkelstützmauer. Die Gleisanlage blieb außerhalb des Werksgeländes. Zur Abtrennung der Anlage wurde eine Zaunanlage mit Schiebetor und Drehkreuz installiert.

  • 7.600 m³ Bodenaushub
  • 140 m Ortbeton-Stützwand bis 5 m Höhe
  • 800 m Schottergleis
  • 260 m Medienkanal 100 / 60 cm zur Versorgung von 2 Wasserstoffzapfsäulen

8.500 m²

Baustelle

2,10 Mio. €

Bausumme

23 Monate

Bauzeit

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