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Das Jahr 2025 haben wir gemeinsam gebührend ausklingen lassen – und das gleich doppelt! Sowohl unsere gewerblichen Mitarbeiter als auch unsere Angestellten kamen in den Genuss stimmungsvoller Weihnachtsfeiern, die für jede Gruppe individuell gestaltet waren. 

Gewerbliche Mitarbeiter – Rodizio Egelsbach 

Am 4. Dezember starteten wir im Rodizio Egelsbach mit direktem Blick auf den Sportflughafen. Bevor es kulinarisch wurde, stand zunächst die Jahresunterweisung auf dem Programm: Arbeitsschutz mit Fokus auf Baugruben, die Flughafen-Sicherheitsschulung und ein Rückblick auf das Geschäftsjahr 2025. 

Danach ging es in die Empore des Restaurants – und hier begann das brasilianische Fest! Uns verwöhnten die Cortadores mit gegrillten Fleischspezialitäten direkt vom Spieß, begleitet von einem reichhaltigen Buffet. Für den besonderen Spaß sorgte ein Karikaturzeichner, der mit seinen humorvollen Porträts für viele Erinnerungen sorgte. 

Angestellte Mitarbeiter – Weingut Schreiber 

Eine Woche später, am 11. Dezember, feierten unsere Angestellten im festlich geschmückten Weingut Schreiber in Hochheim. Der Dresscode „festlich-weihnachtlich“ passte perfekt zur eleganten Atmosphäre. Neben verschiedenen Leckereien gab es einen besonderen Moment: die Ehrung unserer Kolleginnen und Kollegen, die bereits 10 Jahre bei Schnorpfeil Rhein-Main sind – ein Zeichen für Treue und Zusammenhalt. 

Auch hier sorgte der Karikaturzeichner für lustige und kreative Unterhaltung und viele fröhliche Gesichter. Zum krönenden Abschluss ließen wir den Abend mit mitreißender Musik ausklingen – ein DJ sorgte für die Beats, während eine Sängerin mit ihrer Live-Performance für schöne Momente und ausgelassene Stimmung sorgte. 

Beide Abende waren geprägt von guter Stimmung, tollen Gesprächen und dem Gefühl, gemeinsam etwas erreicht zu haben. Ein gelungener Abschluss für ein erfolgreiches Jahr – und ein perfekter Start in die Weihnachtszeit! 

Autor: Manuel Kraft 

 

Die Reise bei Schnorpfeil Rhein-Main ist bei jedem unter uns Kollegen eine andere, aber gemeinsam haben wir dieses Jahr unser erstes Jahrzehnt gemeistert. Aus diesem Anlass haben wir am 20.09.2025 doppelt gefeiert – unser jährliches Familienfest und auch unser zehnjähriges Bestehen. Aufgrund der spätsommerlichen Temperaturen könnte man das Familien-Herbstfest auch noch als dreifach Fest durchgehen lassen. 

Zu Gast auf dem Hofgut Mappen 

Die Sonne strahlte und lud alle zu einem herrlichen Nachmittag auf das Hofgut Mappen ein. Eingebettet in eine wunderschöne Natur zeigte sich das Hofgut als idyllischer Fleck umringt von schier endlosen Wäldern und bot einen großen Abstand vom stressigen Alltag. Von weitem wurde man schon von den Klängen der Band „Ultimate Music Live“ von der Hofreite begrüßt. Dort bot sich alles, was das Herz begehrt. Neben erfrischenden Getränken wartete ein buntes Spaß- und Aktionsprogramm für unsere kleinen Gäste wie auch Eis und Kuchen als Aperitif für alle. 

In der lockeren, unbeschwerten Atmosphäre konnte man den einen oder anderen Kollegen mit dessen Familie in einem ganz neuen Umfeld besser kennenlernen. 

10 Jahre Schnorpfeil-Rhein-Main: Auf Anspruch gebaut 

In der offiziellen Ansprache unseres Geschäftsführers, Herrn Bier, wurde die Geschichte unseres Unternehmens mit zahlreichen Meilensteinen der vergangenen zehn Jahre eindrucksvoll dargestellt. Alles begann im Jahr 2015 mit der Gründung von Schnorpfeil Rhein-Main und damals neun Mitarbeitenden. Rasch entwickelte sich das Unternehmen weiter und wuchs durch eine Vielzahl erfolgreicher Projekte auf über 100 Mitarbeitende an. 

Zum zehnjährigen Jubiläum wurden nicht nur die Entwicklung der Firma gewürdigt, sondern auch ein weiterer Teil unserer neuen Kampagne sowie die neugestaltete Homepage präsentiert. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf unserem neuen Slogan: „Auf Anspruch gebaut.“ Vereint einerseits unsere zentralen Werte – Respekt, Zuverlässigkeit, Teamgeist und Leidenschaft. Darüber hinaus drückt er klar und direkt unser Selbstverständnis aus: wir alle begegnen unseren Projekten und Aufgaben, insbesondere den komplexen Herausforderungen, mit dem Anspruch sie erfolgreich zu lösen. 

Und so blicken wir auch gemeinsam auf die kommenden erfolgreichen Jahrzehnte bei Schnorpfeil Rhein-Main. 

Ausklang und Vorfreude 

Nach dem offiziellen Programmpunkt wurden unsere Gaumen mit Einbruch des Abends verwöhnt. Ob Fleisch, Fisch oder vegetarische Köstlichkeiten – es fehlte an nichts. Satt und zufrieden verabschiedeten sich nach und nach unsere Kolleginnen und Kollegen mit ihren Familien in die Nacht – und hinterließen ein rundum gelungenes Dreifachfest. 

Jubiläumsfeier mit besonderem Dank: Kreatives Marketingmaterial für die Mitarbeitenden 

Das diesjährige Jubiläum war für das Unternehmen nicht nur ein Anlass zum Feiern, sondern auch eine Gelegenheit, den Mitarbeitenden auf besondere Weise Wertschätzung zu zeigen. In der Mitte des Hofes wurde ein großer Gabentisch aufgestellt und mit allerlei nützlichen Goodies drapiert. 

Besonders beliebt waren die stylischen Jubiläums-Kappen, die nicht nur als modisches Accessoire, sondern auch als Erinnerung an das besondere Ereignis dienen. Für entspannte Stunden im Freien gab es Picknick-Decken mit dem besonderen Jubiläums-Logo. Auch für die kommenden Tage war vorgesorgt: Regenschirme mit Firmenbranding und Baumwollbeutel, die vielseitig einsetzbar sind und den nachhaltigen Gedanken des Unternehmens unterstreichen. Ein besonderes Highlight waren die Hundekotbeutel – ein originelles und zugleich praktisches Geschenk für alle Mitarbeitenden mit vierbeinigen Freunden, zudem gab es Feuerzeuge mit dem Jubiläumsdesign. Abgerundet wurde das Geschenkpaket durch eine Jubiläums-Broschüre. Sie erzählt die Geschichte des Unternehmens, ließ Meilensteine und besondere Momente Revue passieren und gab einen Ausblick auf die Zukunft. 

Link zu den besonderen Momenten 

https://nextcloud.schnorpfeil.com/s/cKDj6pjxg23Z5zy 

Autoren: David Halai, Manuel Kraft 

Auch in diesem Jahr fand in der Frankfurter Innenstadt der größte Firmenlauf Deutschlands statt – die J.P.Morgan Corporate Challenge. Am 4.Juni 2025 versammelten sich über 64.000 Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Unternehmen, um die 5,6Kilometer lange Strecke durch das Bankenviertel, entlang der Mainuferpromenade und vorbei an historischen Gebäuden zu bewältigen. 

Startzeiten und Gruppenaufstellung 

Unser Treffpunkt war um 18:40 Uhr am Schillerdenkmal, denn diesmal starteten wir vom „Start West“ am Opernplatz. Neu in diesem Jahr war, dass die Läufer erstmals in drei Startblöcke aufgeteilt wurden. Für das Schnorpfeil-Rhein-Main-Team bedeutete das: Startblock 3die dritte und damit letzte Gruppe. Entsprechend durften wir frühestens um 19:40 Uhr die Startlinie überqueren. 

Durchwachsene Wetterlage 

Der Tag begann mit sehr wechselhaftem Wetter, was sowohl die Veranstalter als auch die Teilnehmer besorgte. Der Deutsche Wetterdienst warnte sogar vor kräftigen Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Diese zogen jedoch größtenteils am Nachmittag ab, sodass der Lauf am Abend wie geplant stattfinden konnte. Trotz grauem Himmel und vereinzeltem Regen vor dem Start blieb die Stimmung ungetrübt – die Teams liefen motiviert und mit guter Laune durch die Innenstadt. 

Erlebnis und Atmosphäre 

Gleich nach dem Start verlor sich unser Team aus den Augen, da sich die Teilnehmenden schnell vermischten. Trotz des feuchten Wetters war die Strecke gut begehbar, und die Zuschauer sorgten wie gewohnt für eine mitreißende Atmosphäre. Die Stimmung während des Laufs blieb ausgelassen und wurde von Musik sowie Applaus am Straßenrand begleitet. Wie gewohnt traf sich unsere Gruppe beim Zieleinlauf am Tyrannosaurus Rex in der Senckenberganlage, um ein Ziel-Einlauf-Getränk zu genießen und das traditionelle Gruppenfoto mit dem Dinosaurier zu schießen. 

Im Anschluss an den Lauf hatten wir einen Platz im Festzelt gebucht. Dort gab es, begleitet von guter Musik, Essen und Getränke für uns. Leider waren die Schlangen an den Ausgaben so lang, dass wir warten mussten, bis wir an der Reihe waren. Dadurch war die ursprünglich vielfältige Auswahl bereits stark geschrumpft, und viele Leckereien waren nicht mehr verfügbar – aber Raum für Verbesserungen darf es geben. 😉 

An dieser Stelle nochmal ein dickes Dankeschön an Charlin, die aus gesundheitlichen Gründen nicht am Lauf teilnehmen konnte, unsere trockene Kleidung und Verpflegung dennoch freundlicherweise per Bollerwagen zum Ziel gebracht und den Abend mit uns verbracht hat.
Das was eine großartige Unterstützung! 

Fazit 

Der J.P. Morgan Lauf 2025 war ein voller Erfolg – und das trotz des durchwachsenen Wetters. Die Teilnehmer genossen ein sportliches Event, das nicht nur Fitness, sondern auch Teamgeist und Zusammenhalt förderte. Frankfurt zeigte sich einmal mehr als perfekte Bühne für dieses traditionsreiche Laufevent. 

Autor: Hannes Liebich 

Bereits zum 3. Mal fand die jährliche Hüttenwanderung statt. Abgehärtet von den widrigen Bedingungen des Vorjahres, welches von Starkregen und überschwemmten Hochwiesen geprägt war (hier geht es zum Artikel), traf sich die Gruppe erneut – diesmal verstärkt durch Mario Kraus und Katharina Mahr. Für die zehn Wanderer ging es dieses Jahr ins wunderschöne Pitztal. 

Tag 1: Start im Pitztal 

Dieses Jahr startete unsere Wanderung bereits am Freitag, den 15.08.2025. Nach der langen Anreise und bei sonniger Wetterprognose begann unsere Tour direkt am Parkplatz in Mandarfen. Noch schnell umgezogen und mit Gepäck für die nächsten drei Tage ausgestattet, machten wir uns auf den kurzen Fußmarsch zur Taschach-Alpe auf 1.796 Metern Höhe. Aufgrund des österreichischen Nationalfeiertags war die Alpe gut besucht und von einigen Hirten belebt. Am Abend zog es einige von uns zu den Einheimischen, wo wir die gemütliche Stimmung genossen. 

Tag 2: Die längste Etappe 

Die Tagesetappe am zweiten Tag sollte die längste werden. Mit Blick auf den Taschachferner vor uns und das Regenradar fest im Blick bewältigten wir den ersten Anstieg schnell. Den einsetzenden Regenschauer warteten wir trocken im Taschachhaus ab. Das Sprichwort „Nach Regen folgt Sonnenschein“ bewahrheitete sich glücklicherweise, denn schon bald zeigte sich wieder strahlender Himmel. Bei Sonnenschein ging es weiter über den Fuldaer Höhenweg zu unserem nächsten Etappenziel: der Rifflseehütte auf 2.293Metern Höhe. 

Auch dieses Jahr wurden wir von freundlichem Hüttenpersonal begrüßt – mit dem Hinweis, dass unser kühles Bier nicht mehr draußen auf der Sonnenterrasse, sondern das Essen pünktlich um 18:00 Uhr im Haus serviert werde. Pflichtbewusst wie wir waren, kamen die letzten von uns genau um 18:00 Uhr an und wurden von den anderen mit den Worten „Los, beeilt euch, das Essen ist schon fertig!“ empfangen. Zum Glück wird in Österreich Gastfreundschaft großgeschrieben, sodass man sich immer herzlich willkommen fühlt. 

Tag 3: Kaunergrathütte und Höhenmeter 

Am dritten Tag trennte sich unsere Gruppe, um sich schließlich wieder am gleichen Tagesziel zu treffen: der Kaunergrathütte auf 2.817Metern Höhe. 

Wie jeden Tag starteten wir nach einem gemeinsamen Frühstück um 08:00 Uhr. Ein Teil der Gruppe wollte noch ein paar extra Höhenmeter sammeln und stieg dazu nach Mandarfen ab, um über Plangeroß den gesamten Anstieg von über 1.200Höhenmetern mitzunehmen. Die vermeintlich sportlichere Gruppe wählte die Abkürzung über den Cottbuser Höhenweg, die uns wie schon im Vorjahr vor einige Herausforderungen stellte. Seilgesicherte Wegabschnitte im unebenen Felsgelände waren dabei nur eine davon. Doch erneut zeigte sich: Gemeinsam schaffen wir es, über unsere persönlichen Grenzen hinauszuwachsen und unbeschadet das Ziel zu erreichen. 

Am Nachmittag erklommen einige noch den Planggeroßkopf, um symbolisch auf 3.000 Höhenmetern die Schnorpfeil Rhein-Main Fahne zu hissen. Unseren letzten gemeinsamen Abend ließen wir mit ein paar wärmenden Bränden ausklingen, welche die frische Luft auf dem Berggipfel gleich viel angenehmer erscheinen ließen. 

Tag 4: Abstieg und Heimkehr  

Der letzte Tag begann mit Sonnenschein und endete nach einem erfrischenden Bad im Mittelberglesee mit dem Abstieg. Die rund 1.600 Tiefenmeter spürte dann sogar die Fittesten unter uns. Wohlbehalten erreichten wir gegen 14:00 Uhr die Autos im Tal und kehrten zurück ins Rhein-Main-Gebiet. 

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und sind gespannt, was uns dort Neues erwarten wird. 

Autoren: Thomas Renner, Manuel Kraft 

Vom 5. bis 8. Februar hieß es wieder: Laptops zu, Skibrillen auf! Unsere Skifreizeit führte uns dieses Jahr ins legendäre Ischgl, genauer gesagt ins gemütliche Hotel Seespitz – zentral, charmant und (zumindest bis zu unserer Ankunft) ruhig. Ein paar besonders motivierte Kolleginnen und Kollegen konnten den Schnee offenbar kaum erwarten und reisten schon vorab an. Der Rest der Truppe machte sich am 5. Februar standesgemäß mit einem Kleinbus und ein paar Autos von Mörfelden auf den Weg Richtung Alpen. Eine rollende Après-Ski-Party mit Hits wie „Wackelkontakt“ – begleitet von eiskalten Getränken. Stimmung: auf dem Rücksitz schon fast wie auf der Hütte.

In Ischgl angekommen, war das erste Ziel (natürlich) die Hotelbar. Nach dem ersten geselligen Anstoßen ging’s weiter zum Abendessen – kulinarisch ein Volltreffer und dringend nötig, um die Energiereserven für die kommenden Tage aufzufüllen. Aufgefüllt wurden zeitgleich auch die Hosentaschen für unsere geheime Nebenmission: Ganz Österreich mit „Eifler Jung“-Stickern zu verschönern.

Am nächsten Morgen trennten sich dann die Wege: Die Skifahrer stürzten sich mit vollem Elan (und gelegentlich auch wörtlich) auf die Pisten, während die Wandergruppe durch die traumhafte Winterlandschaft stapfte – inklusive Hüttenzauber, Sonnenschein und Panoramablick. Bei Kaiserwetter und bester Laune wurde gelacht, geschnauft, gerutscht – und in den Hütten natürlich auch angestoßen.

Der Abend war – ganz nach Ischgl-Tradition – ein regelrechter Après-Ski-Marathon: Erst ging es zum Aufwärmen an die Hotelbar und anschließend zog es die gesamte Schnorpfeil-Crew in die Trofana-Alm, wo die Stimmung schnell auf Hochtouren lief. Mit ausgelassener Freude wurden Stühle und Tische zum Tanzparkett umfunktioniert, während der frisch formierte Schnorpfeil-Chor mit himmlischen Stimmen die umgedichtete Firmenhymne „Eifler-Jung“ zum Besten gab.

Der zweite Tag brachte eine sportliche Herausforderung für unsere Wandertruppe: eine Schneeschuhwanderung mit ordentlich Höhenmetern – und einem Guide, der gegen unsere firmeninternen Bergziegen fast den Anschluss verlor. Die Skifahrer machten unterdessen wieder die Pisten und die Paznauner Taja unsicher, bei besten Bedingungen und schlechter Bremskontrolle ging es auf einer Zwei-Länder-Tour neben Österreich auch noch in die Schweiz.

Abends wurde es wieder bunt: Einige genossen den Spa-Bereich und regenerierten auf die ruhige Art. Andere zogen ins Fire & Ice weiter, wo die Tanzfläche brannte – zumindest metaphorisch. Der ein oder andere Tanzbär wurde im Käfig gesichtet, bevor die ganze Rasselbande wieder gemeinschaftlich ein mehrgängiges Abendessen genoss.

Nach drei Tagen voller Spaß, Schnee, Schnaps und Geschichten fürs Büro ging’s am Samstag wieder zurück Richtung Heimat – mit müden Beinen, heiseren Stimmen und einem breiten Grinsen im Gesicht.

Fazit: Unsere Skifreizeit 2025 war der absolute Hit – wir haben gelacht, gefeiert, sportliche Höchstleistungen vollbracht (oder zumindest so getan), und vor allem: gemeinsam unvergessliche Erinnerungen geschaffen. Wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe… vielleicht dann mit dem Eifler Jung auf zwei Brettern?

Autorin: Carolin Rupp

Vielen Dank für Eure Unterstützung! Mit 28 Stimmen war die Beteiligung an unserer Newsletter-Umfrage großartig. Der klare Gewinner ist der „Blueprint Report“ mit stolzen 12 Stimmen (43 %).

Auch andere Vorschläge wie „Blaumacher-News“ (6 Stimmen), „B(l)aumacher-Echo“, „Bluesletter“ und „#Bierdeckel“ (jeweils 5 Stimmen) waren sehr beliebt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich die Zeit genommen haben, ihre Stimme abzugeben und ihre Meinung einzubringen.

Wir freuen uns schon, euch bald die “erste” Ausgabe des „Blueprint Reports“ zu schicken – voller spannender Themen, News und Einblicke aus unserem Unternehmen.

Danke, dass Ihr diesen Newsletter mitgestaltet habt. Bleibt gespannt!

 

Ergebnisse:

Nachdem die erste Hüttentour im Jahr 2023 ein voller Erfolg war und alle Teilnehmer (größtenteils😉) unbeschadet wieder zurückgekehrt sind, haben wir uns auch in diesem Jahr zusammengefunden, um gemeinsam ein paar Höhenmeter zu bezwingen.

Die Truppe aus dem letzten Jahr wurde um den unerschütterlichen Herrn Steffes und den ‚verlorenen Sohn‘ Hannes Liebich erweitert. Somit war die diesjährige Wandergruppe neunköpfig besetzt.

Wanderbericht
Vom 16. bis zum 19. August sollten wir uns diesmal im „Bregenzerwald“ in Vorarlberg dem Aufstieg, den Pfaden und Wegen, sowie dem Wetter stellen und ein paar schöne Tage auf den Berghütten haben.

Tag 1

Am Freitagabend im Landhaus Bad Hopfereben (zwischen Schoppernau und Schröcken) angekommen, genehmigten wir uns gemeinsam ein leckeres Abend-essen und verköstigten ein paar Getränke. Danach ging es auch schon frühzeitig ins Bett, damit die Wanderung am nächsten Morgen früh starten konnte.

Am Samstagmorgen, nach einem guten Frühstück und mit dem Gepäck für die kommenden Tage auf dem Rücken, starteten wir voller Vorfreude in die erste Etappe. Bei schönem Wetter, noch ohne den bald einsetzenden Nebel, führte uns die Route über 8,9 km und 1.250 Höhenmeter zur Biberacher Hütte, die auf 1.846 Metern Höhe über dem Meeresspiegel liegt.

Nachdem wir den darauffolgenden Regen entkommen waren, ließen wir den ersten Tag mit ein paar Kaltgetränken und einer wärmenden Mahlzeit ausklingen.

 

 

Tag 2

Der zweite Tag begann frühmorgens mit dem Blick auf die Wetter Apps. Die Vorhersage sprach von bis zu 100 l/m² (Liter pro Quadratmeter) Regen,
was uns nichts Gutes ahnen ließ. Umso schneller machten wir uns auf den Weg zu unserem gemeinsamen Tagesziel.

Von der Biberacher Hütte ging es über einen Teil der „Lechquellrunde“ zur Göppinger Hütte. Die anfängliche Freude, den Tag trocken zu starten, wurde direkt am Vormittag von Dauerregen ertränkt. Somit wurde es leider nichts mehr mit einer gemütlichen Rast. Kleine Wasserläufe verwandelten sich in Bäche, Sumpfwiesen wurden Schienbeinhoch überflutet und wir wurden trotz Regenkleidung nass. Nach und nach trudelte unsere Gruppe über die letzten Schneefelder auf der Göppinger Hütte auf 2.245m ein.
Trotz des sehr schlechten Wetters war die Stimmung gut und wir liesen den Abend mit ein paar „flüssigen Früchten“ ausklingen.

 

 

 

 

Tag 3
Der letzte Tag hieß uns bei kühlen Temperaturen mit knapp 0°C willkommen. Die Sicht war schlecht, aber immerhin hat es nicht geregnet. Gemeinsam ging über zwei ver-schiedene Wege zurück zum Aus-gangspunkt. Einmal den direkten Abstieg ins Lechtal (in Richtung Lech) und einmal über den Butzensee und Jägersteig (nach Schröcken).

Diesmal hatte der Nebel auch etwas gutes: Seilversicherungen, Fels-wände und abschüssiges Gelände ließen den Jägersteig nur erahnen. Steinböcke und Gemse passierten unsere Wege, wahrscheinlich genauso überrascht wie wir, jemand anderen über den Weg zu laufen. Nach dem herrausfordernden Abstieg, der den einen oder anderen an seine persöhnlichen Grenzen brachte, traf sich die gesamte Truppe wieder wohlbehalten im selben Bus wieder.

„Griass di god“, bis zum nächsten Jahr…

Was kommt dabei heraus, wenn man Themen wie Diisocyanate, Arbeitssicherheit, Ergebnisse von Mitarbeiterbefragungen, Lebkuchen und Zimtsterne sowie ein leckeres Abendessen und gute Getränke in einem Dezembernachmittag zusammenbringt?

Die Jahresunterweisung und erste gemeinsame Weihnachtsfeier des gewerblichen Personals der Schnorpfeil Rhein-Main GmbH & Co. KG!

Am 07.12.2023 trafen sich über 60 Kolleginnen und Kollegen im urigen Wirtshaus „Goldener Apfel“ in Mörfelden um zunächst gemeinsam mit unserem Geschäftsführer Marco Bier einen Blick auf das zurückliegende erfolgreiche Geschäftsjahr zu werfen. Auch der Ausblick nach vorne, insbesondere auf die neuen anstehenden Projekte, kam nicht zu kurz.

Im Anschluss präsentierte Herr Bier die Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung, die unter den gewerblichen Kolleginnen und Kollegen im Jahr 2023 in Stichproben-Interviews in Kleingruppen durchgeführt wurde. Themen wie Vergütung und Zusatzleistungen, Unternehmenskultur, Absicherung/Vorsorge bis hin zu Work-Life-Balance und Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurden dabei thematisiert und besprochen.

Herr Gerd Fassmann führte anschließend in die Welt der Diisocyanate ein und gab einen tiefen Einblick in den richtigen Umgang mit diesen chemischen Stoffen, die beispielsweise in Bauschaum enthalten sind. Bei unsachgemäßem Umgang sind diese häufig Auslöser von verschiedensten Erkrankungen.

Es folgte die verpflichtende Jahresunterweisung, die von Herrn Fassmann gewohnt praxisnah und sachkundig vermittelt wurde. Humorvolle Videos zu einzelnen Sachthemen wie beispielsweise dem Thema Routine lockerten auf und ließen andere Perspektiven zu, ohne den nötigen Ernst der Thematik zu verlieren.

Nach einem arbeitsreichen Nachmittag hatten sich alle die Weihnachtsfeier mit gutem Essen und leckeren Getränken verdient und gemeinsam mit den mittlerweile hinzugekommenen Bauleitern, Oberbauleitern und der Geschäftsleitung genoss man den Abend.

Vielen Dank an alle für diesen vorweihnachtlichen Abend und die schöne Gemeinschaft.


 

Lange ist es her, dass wir uns zuletzt mit Wein und guter Laune bewaffnet in Rheinhessen auf den Weg ins Grüne gemacht haben. Genauer gesagt: September 2021. Nachdem uns mit Stefan Koenen, der ursprüngliche Initiator unseres Herbst-Events, abhandengekommen ist, schien die Wein-Wanderung fast in Vergessenheit geraten zu sein. Doch hier und da denkt man nochmal mit einem Lächeln an das letzte Mal zurück und der goldene Herbst schreit nach einer dazu passenden Tätigkeit. Also wurde es Zeit, in diesem Jahr nochmal einen Revival-Versuch zu starten. Nach einigen Stolpersteinen bei der Suche nach einem Termin konnten wir Freitag, den 13. Oktober festzurren – ein durch und durch risikoreiches Datum. Doch am Ende wurden wir mit strahlendem Sonnenschein, fast 20 Grad Celsius und damit dem letzten sommerlichen Tag in diesem Jahr belohnt.

Von Mörfelden ging es zunächst zu den vereinigten Weingütern Schittler-Becker in Zornheim, wo wir mit Wein und Federweißer empfangen wurden. Außerdem konnte man sich mit Zwiebelkuchen sowie Weck und Worscht stärken, bevor es auf unsere kleine Wandertour ging. Noch schnell Gläser und Wein eingepackt und ab gings in die umliegenden Weinberge in Richtung Mommenheim.

Zufälligerweise fanden wir dann bei der Kehre kurz vor Mommenheim noch das „Weinzuhause“. Das brandneue Hotel bot mit Terrasse und traumhaftem Ausblick eine ungeplante, aber sehr willkommene Gelegenheit für eine ausgedehnte Rast.

Nach unserer Rückkehr zu den Weingütern Schittler-Becker hatten wir noch etwas Zeit, um anzukommen und es uns bequem zu machen, bevor das Abendessen begann. Parallel zum Essen wurden uns verschiedene Weine vorgestellt, sodass man einen guten Überblick über das Angebot des Weinguts bekam. Der Rest des Abends klang danach mit guter Stimmung und Gemütlichkeit langsam aus. Abschließendes Fazit: Revival-Versuch geglückt!