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Powder, Pisten und Party: Schnorpfeil-Team erobert Ischgl

Vom 5. bis 8. Februar hieß es wieder: Laptops zu, Skibrillen auf! Unsere Skifreizeit führte uns dieses Jahr ins legendäre Ischgl, genauer gesagt ins gemütliche Hotel Seespitz – zentral, charmant und (zumindest bis zu unserer Ankunft) ruhig. Ein paar besonders motivierte Kolleginnen und Kollegen konnten den Schnee offenbar kaum erwarten und reisten schon vorab an. Der Rest der Truppe machte sich am 5. Februar standesgemäß mit einem Kleinbus und ein paar Autos von Mörfelden auf den Weg Richtung Alpen. Eine rollende Après-Ski-Party mit Hits wie „Wackelkontakt“ – begleitet von eiskalten Getränken. Stimmung: auf dem Rücksitz schon fast wie auf der Hütte.

In Ischgl angekommen, war das erste Ziel (natürlich) die Hotelbar. Nach dem ersten geselligen Anstoßen ging’s weiter zum Abendessen – kulinarisch ein Volltreffer und dringend nötig, um die Energiereserven für die kommenden Tage aufzufüllen. Aufgefüllt wurden zeitgleich auch die Hosentaschen für unsere geheime Nebenmission: Ganz Österreich mit „Eifler Jung“-Stickern zu verschönern.

Am nächsten Morgen trennten sich dann die Wege: Die Skifahrer stürzten sich mit vollem Elan (und gelegentlich auch wörtlich) auf die Pisten, während die Wandergruppe durch die traumhafte Winterlandschaft stapfte – inklusive Hüttenzauber, Sonnenschein und Panoramablick. Bei Kaiserwetter und bester Laune wurde gelacht, geschnauft, gerutscht – und in den Hütten natürlich auch angestoßen.

Der Abend war – ganz nach Ischgl-Tradition – ein regelrechter Après-Ski-Marathon: Erst ging es zum Aufwärmen an die Hotelbar und anschließend zog es die gesamte Schnorpfeil-Crew in die Trofana-Alm, wo die Stimmung schnell auf Hochtouren lief. Mit ausgelassener Freude wurden Stühle und Tische zum Tanzparkett umfunktioniert, während der frisch formierte Schnorpfeil-Chor mit himmlischen Stimmen die umgedichtete Firmenhymne „Eifler-Jung“ zum Besten gab.

Der zweite Tag brachte eine sportliche Herausforderung für unsere Wandertruppe: eine Schneeschuhwanderung mit ordentlich Höhenmetern – und einem Guide, der gegen unsere firmeninternen Bergziegen fast den Anschluss verlor. Die Skifahrer machten unterdessen wieder die Pisten und die Paznauner Taja unsicher, bei besten Bedingungen und schlechter Bremskontrolle ging es auf einer Zwei-Länder-Tour neben Österreich auch noch in die Schweiz.

Abends wurde es wieder bunt: Einige genossen den Spa-Bereich und regenerierten auf die ruhige Art. Andere zogen ins Fire & Ice weiter, wo die Tanzfläche brannte – zumindest metaphorisch. Der ein oder andere Tanzbär wurde im Käfig gesichtet, bevor die ganze Rasselbande wieder gemeinschaftlich ein mehrgängiges Abendessen genoss.

Nach drei Tagen voller Spaß, Schnee, Schnaps und Geschichten fürs Büro ging’s am Samstag wieder zurück Richtung Heimat – mit müden Beinen, heiseren Stimmen und einem breiten Grinsen im Gesicht.

Fazit: Unsere Skifreizeit 2025 war der absolute Hit – wir haben gelacht, gefeiert, sportliche Höchstleistungen vollbracht (oder zumindest so getan), und vor allem: gemeinsam unvergessliche Erinnerungen geschaffen. Wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe… vielleicht dann mit dem Eifler Jung auf zwei Brettern?

Autorin: Carolin Rupp

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